Der Wettbewerb ist vorbei…

19 02 2009

Der Wettbewerb ist vorbei und ich hab mehr oder weniger gewonnen…

Wer auf meinem Blog die Kommentare verfolgt hat, könnte gemerkt haben, dass zwischen dem Shobba und mir ein kleiner Wettbewerb gelaufen ist: Wer es am längsten durchhält, jeden Tag einen neuen Blogeintrag zu schreiben.
Da sein Blog aus unerklärlichen Gründen down ist, habe ich im Prinzip gewonnen :-).

Und ich konnte sogar ein Fazit daraus ziehen: Es ist gar nicht so wichtig, jeden Tag einen neuen Eintrag zu schreiben, Hauptsache, der Inhalt ist lesenswert. Und das war die letzten Wochen nicht immer gewährleistet. Sorr…

Meine zukünftigen Einträge möchte ich mehr auf das Gebiet Apple und Webentwicklung spezialisieren. Falls mir etwas Interessantes oder Wichtiges im Web begegnet, darf das auch noch hier rein, aber im Großen und Ganzen sollten sich meine Beiträge in Zukunft auf die beiden Kategorien beschränken.





Abenteuer Autobahn

15 02 2009

Da ich heute erst vom TPC zurückgekommen bin und noch ein bisschen geschlaucht bin, nur ein kleiner Erlebnisbericht:

Is schon Wahnsinn, was man auf so einer Autobahnfahrt alles erleben kann.
Während der Hinfahrt am Freitag haben wir doch tatsächlich einen Hund überfahren. Auf der Autobahn! Also nicht, dass ich jetzt Schuld bin, der war eindeutig schon tot. War aber schonmal ein Erlebnis, wenn auch ein schockierendes. Wir fahren da in der Kolonne mit vier Kleinbussen, ich das zweite Auto, als der vor mir plötzlich in die Bremsen steigt. Ich hab mich erstmal gewundert, aber was will ich machen, dann brems ich eben auch. Und plötzlich kommt da unter dem anderen Auto ein Hund raus, wird noch so herumgeschleudert, und eh ich mich versehe, tuts drei Schläge, und wir sind über den Hund drüber. Aber ein ordentlich großer. Bernadiner oder sowas. Zumindest so groß, wie einer.
Was mich jetzt noch interessiert: Wie kommt ein toter Hund auf die Autobahn???

Wie auch immer. Und bis ich das herausgefunden habe: Haltet die Augen offen beim Autofahren…





Short URL Services

14 02 2009

short-url-services

Vor allem durch das Micro-Blogging immer populärer, aber auch sonst recht praktisch

Wer in einem Twitter-Update einen Link veröffentlicht, bekommt ja schon automatisch eine per TinyURL.com gekürzte Adresse, aber auch in anderen Bereichen ist so eine Kurz-URL recht nützlich. Zum Beispiel, wenn man mal schnell eine URL telefonisch weitergeben muss oder ähnliches.

Aber ist TinyURL nur das bekannteste, oder wirklich das beste?

Für TinyURL spricht mit Sicherheit, dass es einfach der bekannteste Dienst in dem Bereich ist. Mancher wird vielleicht schon mit einem Schlüsselwort in FireFox auf TinyURLs vorbereitet sein, so dass aus http://tinyurl.com/helloworld sogar nur t helloworld wird, oder ähnliches.
Ein anderer Pluspunkt ist in meinen Augen die Möglichkeit, weitere Unterordner oder Dateinamen anzuhängen. Wer eine TinyURL auf ein Verzeichnis weiterleiten lässt, kann an diese TinyURL direkt Dateinamen oder sogar Unterordner anhängen, um diese direkt aufzurufen. Klingt trivial, bietet aber nicht jeder Service.

Welche Alternativen gibt es eigentlich?
Eine schöne Auswahl gibt es auf http://daverohrer.com/15-tinyurl-alternatives-shorten-your-urls/
Ich hab mir mal meine drei Favoriten rausgepickt:

  1. Snipurl.com
  2. zi.ma
  3. is.gd

Für mich ist das wichtigste Kriterium, dass die Domain der Kurz-URL auch möglichst kurz ist. Die technisch kürzest möglichen sind Domains in der Form xx.xx, also 2 beliebige Buchstaben gefolgt von Punkt und 2 Buchstaben für die TLD.
Die drei von mir ausgewählten Services erfüllen diese Vorraussetzung alle. Bei zi.ma und is.gd sieht man das ja und Snipurl.com hat neben snipurl.com auch noch snurl.com, snipr.com, und sn.im; erfüllt also auch Punkt 1.

is.gd scheidet recht schnell aus, da man dort nur zufällig generierte Codes verwenden kann. Bei zi.ma und Snipurl.com kann man die Codes auch selbst wählen (natürlich nur, wenn die nicht besetzt sind).

Bleiben noch Snipurl.com und zi.ma. Ich finde beide Services an sich gut, weil man sich dort auch registrieren kann (man muss nicht) und dann seine erstellten URLs verwalten und bei Bedarf wieder löschen kann.
Aber Snipurl.com kann das Rennen dann doch für sich entscheiden, weil hier auch die bereits von TinyURL bekannte Funktion der Dateien und Unterordner möglich ist.





TPC 2009

13 02 2009

tpc-2009

Teen Prayer Congress 2009

Dieses Wochenende werde ich keine aktuellen Blogeinträge schreiben können, da ich in Bad Liebenzell beim Teen Prayer Congress bin. Aber keine Angst, dafür gibt’s die Schedule-Funktion bei WordPress. Ihr bekommt trotzdem jeden Tag etwas zu lesen.

Aber was ist das eigentlich? Teen Prayer Congress?
Der Name erklärt eigentlich schon alles: Ein Gebetskongress für Jugendliche. Aber kann man denn mit Beten ein Wochenende füllen? Ja, kann man. Ein Gebet muss nicht immer mit „Vater unser…“ oder „Ave Maria…“ anfangen. Ist vielleicht auch mal ganz schön für zwischendurch, aber ein Gebet ist eigentlich ein Gespräch mit Gott. Und warum sollte ich zu Gott so viel anders reden, als zu einem Menschen? Man kann mit Gott über alles reden und das auch ganz normal. Ich kenne Leute, die fangen ihr Gebet mit „Papa,…“ an. Dadurch wird es schon viel einfacher als mit „Vater unser…“
Außerdem wird ja nicht nur gebetet. Es werden Bibelarbeiten und Seminare angeboten, man kann die Zeit auch nutzen, um mit anderen Leuten zu reden, oder einfach die schöne Umgebung zum Spazieren nutzen.

Jetzt wisst ihr, wo ich bin, und vielleicht komme ich sogar dazu ein paar Twitter-Updates loszulassen…





Twitter

12 02 2009

twitter

Seit Dienstag bin ich ja jetzt auch bei Twitter und ich find’s auf Anhieb gar nicht so schlecht.

Ich dachte erst, der ganze Hype um die 100.000 Web2.0-Dienste ist totaler Blödsinn. Wobei ich jetzt nichts gegen Web2.0 habe. Die Idee an sich ist echt genial, aber muss man denn bei Facebook, Schueler-/StudiVZ, Twitter, Flickr, LastFM sein und auch noch einen eigenen Blog haben? Mittlerweile bin ich dem ganzen Rausch aber auch schon verfallen. Es hat einfach was, der ganzen Welt seine Meinung geigen zu können. Und der ganzen Welt mitzuteilen, dass ich jetzt gerade meinen Schreibtisch aufräume oder meine Rückenlehne um einen Raster nach hinten verstellt habe oder meine USB-Maus angeschlossen habe.

Aber zurück zu Twitter. Eigentlich schon fast Pflicht für jeden Blogger. Was mich aber schon ein wenig überrascht hat, dass manche sogar davon ausgehen, dass Twitter Blogs gänzlich ersetzen wird. Für was hab ich mich dann bei WordPress.com registriert??? Egal. Ich werde erstmal weiter bloggen und twittern.
Die absolut genialste Funktion bei Twitter ist meiner Meinung nach das Twittern per SMS. Ich habe es bereits getestet und die Reaktionszeit ist der Hammer. Ich habe den Text auf meinem Handy geschrieben, gesendet und beim aufploppen der „Nachricht gesendet“-Meldung schon meine F5-Taste gedrückt. Und siehe da: Der Eintrag ist schon online!!! Faszinierend.

Also: Verfolgt mich auf Twitter. Vielleicht gibt es da auch mal etwas Interessantes zu lesen.





Die schönsten 404-Seiten

11 02 2009

die-schoensten-404-seiten

Eine Error 404-Fehlerseite ausgeben kann jeder. Aber wie kreativ man dabei sein kann…

Die allerschönste Seite, deren einziger Zweck darin besteht, dem Besucher zu sagen, dass er in eine Sackgasse gesurft ist, hat wohl Dropbox. Wielange ich erstmal die Zeichnung angestarrt hab. Phänomenal.

Sehr schöne 404er gibt’s auch auf gog.com, fryewiles.com oder dawdle.com.

Aber offensichtlich bin ich nicht der erste, der solche Seiten sammeln will (seit diesem Moment, lass ich’s bleiben und schau mir lieber die anderen Seiten an…):

Wer selbst nicht so kreativ ist, findet hier ein paar Anregungen: http://www.drweb.de/magazin/online-generatoren-nutzen-um-404-seiten-zu-erstellen/





random.org

10 02 2009

randomorg2

Echte Zufallszahlen gibt’s beim Programmieren nicht? Denkste…

Oft genug hört man, dass ein Computer keine echten Zufallszahlen generieren kann. Die Pseudo-Zufallszahlen reichen zwar für die meisten Zwecke, aber wer echte Zufallszahlen benutzen will, sollte sich mal http://random.org/ anschauen. random.org bietet echte Zufallszahlen aus „atmospheric noise“.
Aber nicht nur Zufallszahlen. Auch Zufallsstrings (genial für Passwörter), Sequenzen, Sounds, Jazz-Skalen(!) und andere lustige Sachen… Der Hintergrund im Bild über diesem Eintrag ist zum Beispiel eine Zufalls-Bitmap, die man auf random.org – wie alles andere auch – kostenlos bekommt. Die einzige Beschränkung besteht darin, dass die Anzahl der Abfragen für eine IP begrenzt sind. Verständlich, sonst würden die Server von random.org wohl nicht lange mitmachen.